Kompass Nachhaltigkeit

Öffentliche Beschaffung

Hosen

CPV-Code
18234000-8

Leistungsbeschreibung in der Praxis

In den folgenden Angaben werden soziale und ökologische Kriterien vorgeschlagen, die Sie in Ihre Vergabeunterlagen aufnehmen können. Es wird angegeben, wie Sie diese Kriterien einsetzen können. Dabei wurden die rechtlichen Rahmenbedingungen Ihres Bundeslandes berücksichtigt. Es werden nur Kriterien genannt, zu denen uns Anbieter bekannt sind, die diese erfüllen können.

Wir möchten Sie darauf aufmerksam machen, dass es sich bei diesen Angaben um Hinweise handelt, wie Sie einen nachhaltigen Beschaffungsprozess ausrichten können. Wir bemühen uns um möglichst große Aktualität und erstellen die Angaben nach bestem Wissen. Dennoch sind die die Angaben verwendenden kommunalen Stellen selbst verantwortlich für eine rechtssichere Vergabe.

  • Welche Kriterien kann ich in Nordrhein-Westfalen für dieses Produkt setzen?

    • Soziale Kriterien

      Landesvergabegesetz NRW: Am 30. März 2018 ist das reformierte Tariftreue- und Vergabegesetz des Landes Nordrhein-Westfalen (TVgG NRW) in Kraft getreten, das am 21. März 2018 vom nordrhein-westfälischen Landtag beschlossen wurde. Das TVgG ist Teil des ersten Entfesselungspaketes, das die Landesregierung auf den Weg gebracht hat.

      Die Nachweispflicht zur Einhaltung internationaler Arbeitsrechte und Umweltstandards wurde aus dem novellierten Tariftreue-und Vergabegesetz (TVgG) gestrichen. Das Gesetz wurde von vorher 18 auf jetzt 4 Paragraphen gekürzt. Insbesondere entfallen die bisher notwendigen Verpflichtungserklärungen. Stattdessen ist nur noch eine vertragliche Vereinbarung über die Einhaltung von Mindestarbeitsbedingungen notwendig.

      Sie können sich unter Rahmenbedingungen über die Formulierungen im Landesgesetz informieren.

      Laut Landesregierung NRW stehen die Verschlankung des TVgG NRW und die Beachtung und Anwendung von Nachhaltigkeitsaspekten - insbesondere das Verbot der Kinderarbeit – in keinem Widerspruch, da das Vergaberecht des Bundes bereits vorsieht, dass Unternehmen bei der Ausführung des öffentlichen Auftrags alle für sie geltenden rechtlichen Verpflichtungen einhalten müssen. Zu diesen Verpflichtungen gehören beispielsweise Mindestarbeitsbedingungen, aber auch internationale Abkommen. Diese internationalen Abkommen umfassen auch die Übereinkommen der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO-Kernarbeitsnormen) wie das Übereinkommen über das Mindestalter für die Zulassung zur Beschäftigung sowie das Übereinkommen über das Verbot und unverzügliche Maßnahmen zur Beseitigung der schlimmsten Formen der Kinderarbeit. Diese Abkommen sind jedoch nur für Arbeitsbedingungen in Deutschland bindend und nicht oder nur teilweise für Produktionsländer von beispielsweise Arbeitskleidung oder IT Hardware.

      Vergabestellen können weiterhin individuelle Nachweise und Zertifikate zu sozialen und ökologischen Nachhaltigkeitsaspekten einfordern. Damit besteht in jeder Stufe eines Vergabeverfahrens weiterhin die Möglichkeit, konkret und wirkungsvoll Nachhaltigkeitsaspekte zu verfolgen.

  • Welche Kriterien haben Kommunen in Nordrhein-Westfalen bereits verwendet?

    • Bonn

      Bonn

      BONN - Dienst- und Schutzkleidung inkl. Lederwaren 2018-2020

      Robuste Arbeitskleidung aus fairer Produktion - für die Stadt Bonn passt das bestens zusammen. Die Gärtnerinnen und Gärtner des Amtes für Stadtgrün tragen seit 2016 Jacken und Hosen, die gleichermaßen den hohen Ansprüchen an die Arbeit im Freien und den Anforderungen sozial verantwortlicher Arbeitsbedingungen in der Herstellung gerecht werden.

      Was als Pilotprojekt begann (siehe separater Eintrag), geht jetzt weiter. Die erneute Ausschreibung (2018 bis 2020) verlangt von den Bietern einen Nachweis, dass bei der Produktion die Kernarbeitsnormen und weitere arbeitsrechtlichen Standards der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) eingehalten wurden. Die ILO-Normen sind international anerkannte Sozialstandards für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, wie zum Beispiel die Vereinigungsfreiheit, sowie das Verbot von Kinder- und Zwangsarbeit. Darüber hinaus sollen nun wie auch bei der vorangegangenen Ausschreibung, unter anderem eine Arbeitszeitbegrenzung, existenzsicherende Löhne sowie bestmöglicher Arbeits- und Gesundheitsschutz gefordert werden.

      Bisher beschränkte sich diese Anforderung auf Textilien. Neu ist nun, dass diese auch auf Lederwaren, wie Handschuhe, Gürtel und Stiefel, ausgedehnt werden. Auch die aktuelle Ausschreibung wird von Femnet e.V. hinsichtlich der Beurteilung der vorgelegten Nachweise und Siegel unterstützt.

      In der Ausschreibung werden neben dem Preis (40%) und dem Gebrauchswert der angebotenen Waren mit 30% (je 10% für Qualität, Verarbeitung und Ausstattung) auch soziale Kriterien mit 30% bewertet. Bieter haben damit die Chance, den Zuschlag zu erhalten, obwohl sie preislich gesehen nicht die günstigsten sind.

      Mit dem Angebot abzugeben ist das "Formblatt Soziale Kriterien" in dem die besonderen Ausführungsbedingungen hinsichtlich der sozialen Nachhaltigkeit vom Bieter dargelegt werden müssen.

      Ausschreibung Dienst- und Schutzkleidung für das Amt für Stadtgrün der Bundesstadt Bonn 2018-2020

      a) Allgemeine Vorbemerkungen

      b) Hinweise zum Zuschlag

      c) Formblatt Soziale Kriterien

      d) Leistungsverzeichnis

      Für folgende Produkte wurden Aufträge mit einem Gesamt-Bruttowert von € 121.116,03 vergeben: Rundbundhosen, Latzhosen, Bundjacken, Schnittschutzhosen, Winterwesten, T-Shirts, Forststiefel, Forstgummistiefel, Arbeitshandschuhe, Arbeitsschuhe S3 sowie Arbeitsschuhe Winter.

      e) Vergebene Aufträge

      Einwohnerzahl Bonn gerundet: 320.000
      Ansprechpartnerin für Rückfragen zu Bonn:
      Frau Ahrend
      Referat Vergabedienste
      E-Mail: referatvergabedienste(at)bonn.de
      Telefon: 0228 774343

    • Bonn

      Bonn

      Gärtnerinnen und Gärtner der Stadt Bonn tragen seit Sommer 2016 Arbeitskleidung aus fairer Produktion. Gemeinsam mit der Frauenrechtsorganisation FEMNET e.V. brachte die Stadt Bonn 2015 eine Ausschreibung für Berufskleidung auf den Weg, welche erstmals strengere Anforderungen an den Nachweis sozial verantwortlicher Arbeitsbedingungen stellte.

      Im Rahmen der Zusammenarbeit zwischen dem Amt für Stadtgrün, dem Lokalen Agenda Büro, dem Referat für Vergabedienste und FEMNET e.V. wurde eine Marktanalyse des Angebotes zu fairer Berufskleidung sowie ein Bieterdialog durchgeführt. Es zeigte sich, dass es bereits Anbieter von Berufs- und Schutzbekleidung gibt, die sich bemühen, unter fairen Bedingungen produzieren zu lassen. Aufgrund vorrangig wirtschaftlicher Auswahlkriterien führen diese Bemühungen jedoch häufig zu einem Wettbewerbsnachteil. Gemeinsam wurden die Ausschreibungsunterlagen des Amtes für Stadtgrün deshalb zugunsten sozialer Kriterien beim Einkauf von Berufsbekleidung überarbeitet.

      Die Ausschreibung wurde im Januar 2016 veröffentlicht mit Angebotseröffnung im Februar. Der Zuschlag erfolgte Ende April 2016.

      Das Ergebnis der Ausschreibung war sehr zufriedenstellend: Für alle Lose gab es mindestens vier Angebote, die den Anforderungen in allen Punkten entsprachen. Zudem hat das Ergebnis gezeigt, dass die Beschaffung fairer Kleidung nicht automatisch teurer sein muss. Der Preisunterschied lag bei unter 3,2% bei einem Auftragswert von € 37.000. Im Ergebnis sind dies € 1170,60 für qualitativ höherwertige Artikel, denn neben Merkmalen wie Preis und Einhaltung sozialer Kriterien wurde auch die Beschaffenheit der Kleidungsstücke geprüft, d.h. die Qualität, der Tragekomfort, die Verarbeitung und die Ausstattung.

      Die Zuschlagswertung von 45% Preis, 15% soziale Kriterien und 40% Beschaffenheit hat nicht nur dazu geführt, dass bei einem Angebot die sozialen Kriterien den Preis überboten haben, sondern auch zu einer erfreulichen Zuschlagserteilung beigetragen. So haben den Zuschlag Bieter erhalten, die entweder durch glaubhafte Gütezeichen nachweisen konnten, dass sie die geforderten Sozialstandards einhalten oder Bieter, die als Nachweise sogenannte zielführende Maßnahmen ergreifen werden.

      Ausschreibungsunterlagen der Stadt Bonn – Lieferung von Dienst- und Schutzkleidung (2-Jahres-Vertrag 01.07.2016 bis 30.06.2018)

      a | Aufforderung zur Abgabe eines Angebots
      b | Besondere Vertragsbedingungen
      c | Allgemeine Vorbemerkungen
      d | Leistungsverzeichnis und Preisliste
      e | Bieterangabenverzeichnis
      f | Abschließende Zusammenstellung der geforderten Unterlagen
      g | Hinweisblatt Zuschlagskriterien
      h | Erläuterungen zur Verpflichtungserklärung Formblatt B2
      i | Verpflichtungserklärung zur Berücksichtigung sozialer Kriterien Formblatt B2


      Anhand der Erfahrung aus der Projektlaufzeit in Bonn wurde ein praktischer Wegweiser konzipiert, der städtischen Beschaffungsverantwortlichen, beratenden Vereinen und Organisationen sowie der interessierten Öffentlichkeit Informationen an die Hand gibt, wie soziale Kriterien in die öffentliche Vergabe einbezogen werden können.

      Wegweiser „Schritt für Schritt - Ihr Weg zur Fairen Öffentlichen Beschaffung von Dienst- und Schutzkleidung“ (17 Seiten)
      Auszug Inhaltsverzeichnis:
      Schritt 1 - Bedarfsanalyse unter Einbindung zentraler Entscheidungskräfte
      Schritt 2 - Markt- und Nachsweisanalyse
      Schritt 3 - Bieterdialog
      Schritt 4 - Leistungsverzeichniserstellung
      Schritt 5 - Erarbeitung sozial gerechter Ausschreibungsunterlagen

      Nach dem erfolgreichen Pilotprojekt mit dem Amt für Stadtgrün wird die Kooperation mit FEMNET e.V.  auch auf das Sport- und Bäderamt ausgeweitet. Ziel ist es, die Kleidung für Bademeisterinnen und Bademeister sowie den Sportstättenpflegedienst aus fairer Produktion zu beschaffen. Zusätzlich soll das Sortiment an Sportbällen für Bonner Schulen um fair gehandelte Sportbälle erweitert werden.

      Einwohnerzahl Bonn gerundet: 320.000
      Ansprechpartnerin für Rückfragen zu Bonn:
      Frau Ahrend
      Referat Vergabedienste
      E-Mail: referatvergabedienste(at)bonn.de
      Telefon: 0228 774343

    • Dortmund

      Dortmund

      Im Jahr 2015 konnte die Stadt Dortmund einen europaweiten Auftrag in Höhe von über 100.000 Euro zur Beschaffung von Arbeits- und Schutzbekleidung fair vergeben. Den Zuschlag erhielt ein Händler, in dessen Angebot sämtliche Hersteller mit der Mitgliedschaft in der Fair Wear Foundation oder mit dem Zertifikat Fairtrade Certified Cotton belegen konnten, dass sie glaubwürdige und extern bestätigte Schritte unternehmen, um Arbeitsrechtsverletzungen bei der Produktion von Berufsbekleidung auszuschließen.

      Eine Ausschreibung nach sozialen Kriterien in diesem Umfang war nur möglich durch intensive interne Vorarbeiten und die passenden äußeren Rahmenbedingungen. Bei einigen kleineren Vergabeverfahren und Pilotausschreibungen nach sozialverantwortlichen Kriterien konnte die Stadt Dortmund bereits in der Vergangenheit Erfahrungen sammeln. So waren z.B. Blumenpräsente, Lebensmittel, Bälle und Dienstkleidung in geringerem Umfang sowie Kaffee und Tee bereits erfolgreich nach fairen Kriterien eingekauft worden.

      Neben diesen Vorerfahrungen war für das Gelingen der Musterausschreibung für Dienst- und Schutzkleidung die vertrauensvolle Zusammenarbeit der städtischen Verwaltung mit den Nichtregierungsorganisationen aus dem EU-Projekt „Jede Kommune zählt: Sozial gerechter Einkauf - Jetzt!“, insbesondere der Christlichen Initiative Romero e.V., entscheidend. Die Kompetenz der Initiative war besonders hilfreich, um die wesentlichen Schwachstellen bei den Sozialstandards entlang der Lieferkette zu identifizieren und die Glaubwürdigkeit der von den Unternehmen eingereichten Nachweise zu beurteilen.

      Im Leitfaden „Die Berücksichtigung von ILO-Kernarbeitsnormen und Kriterien des Fairen Handels beim Einkauf von Dienst- und Schutzkleidung“ sind die Erfahrungen aus dem Dortmunder Pilotprojekt beschrieben. Sie sollen als Basis für künftige Vorgänge und Verfahrensabläufe in der nachhaltigen Beschaffung dienen. Sie sollen auch andere Kommunen dazu anregen, sich auf den Weg zu einer nachhaltigen, sozial und ökologisch verantwortlichen Beschaffung zu machen.

      Leitfaden der Stadt Dortmund und der Christlichen Initiative Romero e.V.

      Leitfaden inklusive Anhang (100 Seiten)
      Leitfaden ohne Anhang (36 Seiten)

      Anhang

      Formblätter (20 Seiten)
      a | Verpflichtungserklärung nach § 18 Tariftreue- und Vergabegesetz NRW zu fair gehandelten Produkten
      b | Verpflichtungserklärung nach § 18 Tariftreue- und Vergabegesetz NRW zur Beachtung der ILO-Kernarbeitsnormen
      c | Besondere Vertragsbedingungen zu LOS 1: Fair gehandelte Produkte
      d | Bestimmungen zur Einhaltung sozialer Standards bei der Herstellung
      der Bekleidung und Besondere Vertragsbedingungen zu LOS 2 bis 4

      Leistungsverzeichnisse Arbeitsbekleidung (12 Seiten)
      a | Los 1 Arbeitsbekleidung: faire Produkte (T-Shirt)
      b | Los 2 Arbeitsbekleidung: Hemden, Hosen, Pullover, Westen

      Die Entwicklung der Ausschreibung, der Vertragsbedingungen und Formblätter wurde juristisch begleitet. Ein entsprechendes Gutachten mit rechtsdogmatischen Ausführungen ist ebenfalls Teil des Anhangs.

      Rechtsgutachten (28 Seiten)

      Am 18.04.2016 ist das Vergaberechtsmodernisierungsgesetz in Kraft getreten, welches die neuen Vergaberichtlinien der Europäischen Union im deutschen Recht verankert. Hieraus resultieren neue Regelungen im GWB, in der VgV sowie in der SektVO, welche bislang noch nicht Gegenstand des Rechtsgutachtens waren.

      Vor diesem Hintergrund wurde eine Ergänzung zum Rechtsgutachten verfasst.

      Ergänzung zum Rechtsgutachten (3 Seiten)

      Einwohnerzahl Dortmund gerundet: 589.000
      Ansprechpartnerin für Rückfragen zu Dortmund:
      Helga Jänsch
      Agenda-Büro der Stadt Dortmund
      E-Mail: agenda(at)dortmund.de
      Telefon: 0231 50-22067

Wer kennt sich mit diesem Produkt besonders gut aus?

Contact ProfileChristian Wimberger, Christiliche Initiative Romero e.V.
Expert for: Textilien
Phone 0049 251 895 03
Email wimberger@ci-romero.de
Contact ProfileJohanna Fincke, Christliche Initiative Romero e.V.
Expert for: Textilien
Phone 0049 251 895 03
Email fincke@ci-romero.de
Contact ProfileMartin Finke, Eine Welt e.V. Leipzig
Expert for: Textilien
Phone 0049 341 3010143
Email martin@einewelt-leipzig.de

Ansprechpartner für Sachsen

Contact ProfileRosa Grabe, FEMNET e.V.
Expert for: Textilien
Phone 0049 228 9091 73082
Email beschaffung@femnet-ev.de
Firma
Ansprechpartner
Gütezeichen für dieses Produkt
Fabian Kusch
Telefon: 0049 221 1656 405, Email: f.kusch@bierbaum-proenen.de
Stefan Birk
Telefon: 0049 170 7358049, Email: stefan.birk@blaklader.com
Stephan Vogt
Telefon: 0049 251 620651 18, Email: stephan.vogt@brands-fashion.com
Customer Care Center
Telefon: 0049 541 9170 800, Email: vertrieb@cjd-group.com
Carolin Gerke
Telefon: 0049 6103 309 3731, Email: carolin.gerke@cws-boco.com
David Finke
Telefon: 0049 521 58 49 720, Email: contact@fairtrademerch.com
Otto Kersten
Telefon: 0049 2255 94110, Email: ok@gotsutsumu.de
Nicole Wagner
Telefon: 0049 951 405 226, Email: n.wagner@greiff.de
Jürgen Pruy
Telefon: 0049 7935 9118 100, Email: info@hakro.de
Julian Schütz
Telefon: 0049 170 934 68 59, Email: marketing@havep.com
Thorsten Keil
Telefon: 0049 9195 932010, Email: pr@hempage.de
Sven Bergmann
Telefon: 0049 6033 991 221, Email: sven.bergmann@hess-natur.de
Iris Thönes
Telefon: 0049 2158 9187 12, Email: iris.thoenes@hugo-josten.de
Kim Hansen
Telefon: 0049 40 53 53 47 31, Email: kim.hansen@kansas.dk
Yvonne Leuze
Telefon: 0049 202 260 80 0, Email: nachhaltigkeit@dieckhoff-textil.de
Frank Schell
Telefon: 0049 9280 981080, Email: info@livingcrafts.de
Peer Meyer
Telefon: 0049 4188 894913, Email: meyer@madness-online.com
Agnes Neeth
Telefon: 0049 7024 8000 946, Email: agnes.neeth@maier-sports.de
Alexander Dill
Telefon: 0049 9369 905 100, Email: a.dill@memo.de
Patricia Rockenhäuser
Telefon: 0049 7181 8003 989, Email: patricia.rockenhaeuser@kuebler.eu
Henning Rost
Telefon: 0049 5923 898403, Email: rost@rofa.de
Christoph Erhard
Telefon: 0049 8232 5006 171, Email: C.Erhard@schoeffel.de
Wolfgang Grupp jun.
Telefon: 0049 7475 88 177, Email: grupp.jun@trigema.de
Hilke Anna Patzwall
Telefon: 0049 7542 5306 255, Email: Hilke.Patzwall@vaude.com
Stefan Kraszon
Telefon: 0049 4191-8730380, Email: sk@viking-rubber.dk
Ditha Götzl-Guthrie
Telefon: 0043 7472 647440, Email: Ditha.Goetzl-Guthrie@oetscher.com

Wie integriere ich Nachhaltigkeit in meinen Beschaffungsprozess?

Nachhaltige Beschaffung kann Ihnen helfen, Ihren Einkauf kostensparend, lösungsorientiert und energie- sowie ressourceneffizient zu gestalten.

Wie funktionieren Nachhaltigkeitsstandards?

Nachhaltigkeitsstandards legen soziale und ökologische Praktiken fest, die über gesetzliche Mindestanforderungen hinausgehen.